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<pre>“Großesâ€ soll auch gegen den kommenden Gegner Galatasaray Istanbul erreicht werden. Die „Drachen“ verloren in der laufenden Saison erst ein einziges Spiel. Zu Hause mussten sich die Portugiesen Vitoria Guimaraes mit 2:3 geschlagen geben.  <p> Anders als in den vorangegangenen Jahren blieb Salzburg ein personeller Exodus diesmal erspart. Mit Innenverteidiger Duje Caleta-Car und Mittelfeld-Akteur Valon Berisha haben gerade mal zwei Stützen die Salzburger verlassen. Noch nicht mal Erfolgstrainer Marco Rose hat das Weite gesucht.  <p>  Zunächst wartet aber die aktuelle Königsklasse. Mit Donezk haben die Giallorossi noch eine Rechnung zu begleichen. Schließlich haben sich die Ukrainer im Achtelfinale 2011 als Sargnagel der römischen Aufstiegsambitionen erwiesen, Roma ging mit dem Gesamtscore von 2:6 unter. <p> Neben dem klaren 3:0-Hinspielerfolg in dieser Spielzeit sind beide Teams zudem in der Champions-League-Saison 1994/1995 ebenfalls in der Gruppenphase aufeinandergetroffen. <p>  Da in den letzten beiden Jahren stets die Play-offs das Aus bedeuteten, scheint nun zunächst auch mit der Meisterschaft noch nicht viel gewonnen zu sein — pikanterweise muss sich derzeit auch der Schweizer Champion den zwei Endspielen um den Einzug in die Gruppenphase stellen.  </pre>


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<pre>Beide treffen ist dagegen ein vermeintlich „sicherer“ KI-Tipp, der mir jedoch nicht wirklich zusagt. Die Quote ist zwar mit ungefähr 1.80 solide, aber Benfica könnte diese Partie trotzdem ohne Weiteres mit 2:0 oder 3:0 für sich entscheiden.  <p> Hatte der Verein kurz vor dem Jahreswechsel zunächst mit der Entlassung von Eduardo Berizzo auf das unter den Erwartungen gebliebene Abschneiden reagiert, hat es der seither verantwortliche Vincenzo Montella sogar auf einen noch etwas schlechteren Punkteschnitt gebracht.  <p>  „Ich denke, es war ein perfekter Start für uns. Wie haben viele Tore erzielt und unseren Kasten sauber gehalten. Ich habe heute Abend viele positive Dinge gesehen.“ <p> Ist es mit den fußballerischen Qualitäten der meisten Spieler ohnehin schon seit längerer Zeit nicht weit her, haben die 96er seit dem Abgang von Stindl schließlich noch nicht einmal mehr einen Leitwolf bei der Hand. <p>  Mit nur einem Sieg aus den jüngsten sechs Pflichtspielen (1-1-4) macht Athen aktuell aber ein richtig schwacher Lauf zu schaffen.  </pre> 


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<pre> Erstmals seit 12 Jahren erreichte Juventus Turin wieder das Endspiel in der Champions League. In der Saison 2002/03 führte der Weg der Italiener ins Finale unter anderem über den FC Barcelona. Im Viertelfinale siegten die „Bianconeri“ nach einem 1:1 in Turin auswärts im Camp Nou nach Verlängerung mit 2:1 und zogen ins Halbfinale ein.  <p> Allerdings mussten die „Red Devils“ lange um diese für das Rückspiel vergleichsweise komfortable Ausgangslage zittern. Schuld daran war ein früher 0:1-Rückstand, verursacht durch ein Eigentor von Altmeister Michale Carrick, der einen harmlosen Freistoß der Belgier unhaltbar für Argentiniens Nationalkeeper Romero abfälschte.  <p>  Die Wettanbieter werden auch deshalb die Bremer als Außenseiter in die VW-Stadt schicken. <p>  Der Rückschlag gegen die Russen ließ schließlich wissen, dass die viel gepriesene Heimstärke des FCB dann eben doch mit einiger Vorsicht zu genießen ist, zumal saisonübergreifend sogar drei der letzten fünf daheim absolvierten Auftritte in der Königsklasse unrettbar in die Binsen gingen. <p>  Diese Zuschreibung scheint insbesondere bezüglich der Griechen absolut treffend gewählt, denen es bereits im anfänglichen Duell der Gruppen-Außenseiter ziemlich arg erging.  </pre>


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<pre> Mehr scheint für Neapel im Hinspiel ohnehin nicht möglich zu sein. Erst recht nicht in Anbetracht der enormen Heimstärke Reals.  <p> Dennoch stehen die Chancen, das Ding in der Allianz Arena noch zu drehen, nun denkbar schlecht. Rückblickend auf das Hinspiel muss schließlich davon ausgegangen werden, dass die katalanische Angriffsmaschinerie nun auch in der bayerischen Landeshauptstadt zumindest einmal vorentscheidend zuschlägt.   <p> Bremen hat von den letzten fünf Liga-Spielen keines verloren – es gab vier Unentschieden und einen Sieg. <p>  Wenngleich sich die Spieler zuletzt noch einmal etwas ermannten, dürfte deshalb nun auch in Lissabon nicht sehr viel für einen abschließenden Erfolg in der Gruppenphase sprechen.  <p> „Ich war vor zwei, drei Jahren da. Ganz überraschend war es ziemlich ruhig – ganz anders als erwartet. Es gab kaum Fangesänge“, zeigt sich der 30-Jährige vom „Mythos Anfield Road“ unbeeindruckt.  </pre>


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<pre> Den Londonern, die im Rückspiel nun mindestens einen 4:0-Sieg benötigen, steht damit das siebte Achtelfinal-Aus in der Champions League am Stück bevor.  <p> Dass dieser Traum alles andere als ein Hirngespinst ist, liegt daran, dass das Team genau weiß, dass es in Europa kaum Mannschaften gibt, die als Gegner unangenehmer sind als sie selbst.  <p>  Auch wenn es für den Titelverteidiger kurz nach dem Jahreswechsel erstmals seit fünf Vergleichen wieder eine Niederlage gegen die Katalanen setzte, kommen die besonderen Fähigkeiten der Mannschaft doch insbesondere in den Spitzenspielen zum Zug — wie erst kürzlich einmal mehr der Lokalrivale Real im Copa del Rey schmerzlich erfuhr. <p>  Dass die Buchmacher die seit elf Pflichtspielen ungeschlagenen Niederländer gegen AEK in die Favoritenrolle drängen, wundert angesichts solcher Namen kaum.  <p> Hatte das Team die Portugiesen nach einem Doppelschlag von Nicolo Zaniolo bereits weitgehend im Sack, ließ man die Gäste kurz vor dem Abpfiff doch noch einmal von der Leine.  </pre>


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